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Ausflug in die ZAB

31.März 2014

Am Mittwoch Morgen, den 26. März, traf sich die Klasse von Frau Siebenhaar bei der Postautohaltestelle Post in Ganterschwil. Die Kinder verkürzten sich die Wartezeit aufs Postauto auf dem Spielplatz. Von Ganterschwil gings mit dem „Posti“ nach Bütschwil und von dort aus mit dem Zug nach Bazenheid. Nach einem halbstündigen Fussmarsch erreichten wir die ZAB, die Kehrichtverbrennungsanlage, welche wir im Zusammenhang mit unserem MuU-Thema „Abfall und Recycling“ besuchten. Beim Warten auf die Führung konnten wir schon beobachten, wie der Kehricht angeliefert und in den Bunker geleert wurde. Herr Senn begrüsste uns und nahm uns mit in ein Zimmer. Dort durften wir als kurze Einführung einen Film schauen. Anschliessend zeigte uns Herr Senn die ZAB. Er machte dies auf eine sehr spannende Art und Weise. Nach der Führung ging es wieder zurück an den Bahnhof und mit Zug und Postauto nach Hause. Einen herzlichen Dank an die zwei Begleitpersonen, Frau Järmann und Frau Honegger. Ohne sie wäre diese Exkursion nicht möglich gewesen!

Der folgende Text stammt von Eliane aus der 3. Klasse:
 Am 26. März sind wir den Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid besichtigen gewesen. Um zehn vor Acht haben wir uns bei der ehemaligen Post versammelt und sind mit dem Postauto nach Bütschwil gefahren und von Bütschwil nach Bazenheid in die Kehrichtverbrennungsanlage. Dort haben wir Folgendes gelernt : Zuerst wird der Kehricht mit einer  Fahrzeugwaage gewogen und danach hat Herr Senn, unser Begleiter, erklärt, wie es zuerst in einen Kehrichtbunker gelangt und dann verbrennt wird. Dabei kommt der Kehricht auf einen Verbrennungsrost und wird dann bei 800°C verbrennt. Herr Senn erklärte uns, dass dabei Schlacke entsteht. Auf der Schüttelrinne wird die Schlacke mit Wasser gekühlt und gelangt zum Schluss in den Schlackenbunker. Viele Materialien enthalten giftige Stoffe, welche beim Verbrennen nicht unschädlich gemacht werden können. Trotz Filter gelangen geringe Mengen Giftstoffe ins Freie. Die Schlacke enthält hochgiftige Stoffe, darum ist es wichtig, dass die Deponien, wo die Schlacke gelagert wird, sicher gebaut sind. Nach der Besichtigung sind wir den ganzen Weg zurück gegangen.