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Räbenliechtli

25. November 2016

Am Dienstagabend 15. November 2016 fand unser traditioneller Räbenliechtli-Laternen-Umzug statt. Dieser Umzug hat sich in den vergangenen Jahren leicht verändert. Dieses Jahr schnitzten nur noch die Väter der Kindergartenkinder oder die Eltern der Spielgruppenkinder eine Räbe. Alle anderen Klassen stellten eine Laterne her. Ob geschnitzte Räbe oder Laterne – beide brachten Licht in die dunkle Nacht. Nach dem gemeinsamen Singen zogen Kindergärtler bis 6. Klässler in der üblichen Route durch die verdunkelten Ganterschwiler Strassen. Zurück auf dem Schulhausplatz genossen alle die heissen Wienerli und Bürli, bevor es wieder nach Hause ging. Für die Kleinsten ist es sicher einer der schönsten Anlässe im Schuljahr. Auch nahmen fast alle Mittelstüfler am Umzug teil, was für die Beliebtheit dieser Tradition spricht.


Colin Holenstein, 2.Kl. hat drei eigene Räbeliechtli-Lied-Strophen gedichtet

Räbenliechtli, Räbenliechtli, wenn gasch los, wenn ich usä lueg und d Chinde gseh, denn gang ich endlich los.
Räbenliechtli, Räbenliechtli, wenn chunnsch zrugg, wenn ich ufe lueg und d Stärne gseh, denn chum ich wieder zrugg.
Räbenliechtli, Räbenliechtli, wenn chunnsch hei, wänd ufü luegsch und s elfi isch, denn chunnsch schnell wieder hei.