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Anlässe

Die Kinder des Kindergartens Bütschwil haben während 8 Lektionen zum Thema „Roboter“ gearbeitet. Dabei haben sie Roboter gemäss Anleitungen angefertigt, aber auch selber Material gesammelt und damit ein eigenes Modell kreiert.

342.5 Kilometer für „Jeder Rappen zählt“ geschwommen

Immer vor Weihnachten ist es wieder soweit: Die Schwimmlehrerinnen im Hallenbad Bütschwil lassen sich etwas Spezielles für die Schlusslektion vor den Ferien einfallen. Darauf sind jeweils alle gespannt.

Dieses Jahr war es etwas ganz Besonderes: Für „Jeder Rappen zählt“ und das diesjährige Projekt „Ein Dach über dem Kopf“ konnten die Kinder Geld „erschwimmen“. „Miteinander kann man viel erreichen, wenn man zusammenhält. Wir finden es wichtig, dass uns gerade in der Adventszeit bewusst wird, dass es nicht alle so gut haben wie wir hier“, erklärte Franziska Amstad die Idee hinter dem Projekt. Das Projekt kombinierten die innovativen Schwimmlehrerinnen dann mit dem Bereich Ausdauerschwimmen aus dem Lehrplan und so entstand das Weihnachtsschwimmen im Hallenbad Bütschwil.

Pro geschwommene Länge durften die Schülerinnen und Schüler ein Goldstück in eine grosse Box legen. Marianne Strässle erklärte bei der letzten Klasse am letzten Freitag: „Es ist beeindruckend, mit welcher Motivation von den Kleinsten bis zu den Grössten alle ans Werk, sprich ans Schwimmen, gehen. Es war eine Freude für mich, dies zu sehen!“ Wenn es zu streng wurde, machten die Kinder eine Pause oder durften sich Flossen als Hilfe holen.

Von den rund 50 Schulklassen aus dem Toggenburg, die während zwei Wochen für dieses tolle Projekt eifrig Längen schwammen, waren auch 12 Schulklassen aus Bütschwil und Dietfurt am Werk. Marianne Strässle, Franziska Amstad, Nadine Baumeler und Claudia Scherrer betreuten die Klassen, erläuterten jeder Klasse am Anfang der Schwimmlektion das Projekt und stimmten die Klassen mit dem offiziellen „Jeder Rappen zählt“-Song darauf ein. Eine besondere Motivation war es für die Schüler, dass die Schwimmlehrerinnen auch selber mitschwammen und so mit gutem Beispiel voran gingen. Marianne Strässle dazu: „So viel wie in den beiden Wochen bin ich noch nie geschwommen!“ Im Ganzen haben die Schüler 13'700 Längen geschwommen, was 342.5 km machen würde.

Am letzten Montag war es dann soweit. Drei der vier Schwimmlehrerinnen machten sich mit dem erschwommenen Geld und selbstgestalteten Plakaten auf den Weg nach Luzern zur Glasbox. Voller Freude und Stolz konnten sie 1100 Fr. als Spende in die Glasbox übergeben. Das Lachen von Nick Hartmann entschädigte die drei wohl für den langen Weg nach Luzern. „Wir danken allen Kindern für den grossen Einsatz. Nur dank ihrem Mitmachen war dieses Projekt überhaupt möglich“, so Franziska Amstad nach der Übergabe der Spende in Luzern.

26. Juni 2019

Am Mittwochmorgen, den 26. Juni machten sich sämtliche Schulklassen der Primarschule Bütschwil auf den Weg nach Dietfurt. Während die Kindergärtler direkt von Bütschwil nach Dietfurt wanderten, fuhren alle anderen Klassen zuerst per Postauto oder Bahn an ihre Ausgangspunkte. Pünktlich um 9.30 Uhr trafen sämtliche Klassen auf dem Pausenplatz in Dietfurt ein. Nach einer kleinen Stärkung nutzten die Bütschwiler Schüler die Dietfurter Schulanlagen für einige Spiele. Das muntere Treiben bei klassenübergreifenden Aktivitäten und dem Entstehen neuer Bekanntschaften musste eine Stunde später leider gestoppt werden. Der Rückweg nach Bütschwil - diesmal auf gleichem Weg aber innerhalb der Partnerklassen rundete den Anlass ab.